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Design schafft Aufmerksamkeit

Mit neuen Produkten, neue Werte schaffen, Produktentwicklung und Produktdesign schafft den notwendigen Erfolg im Markt und letztendlich neue Unternehmenswerte.
Die Kunst, neue Produkte zu entwickeln, das ist meine Arbeit.

Dies habe ich für Unternehmen auf nationaler und internationaler Ebene geleistet.

Erste Schritte

 

Die praktische Anwendung meines gelernten Handwerks habe ich in den Zeiten der Werbeagentur D&B gelernt.

In den Räumen der Werbeagentur habe ich mit meinem damaligen Praktikanten das Unternehmen ppd Paperproducts Design gegründet.

Die Entwicklung neuer Produke und Produktideen war immer in meinem Focus. Ich wollte etwas bewegen und den Markt revolutionieren.

Nach meinem Aufenthalt in New York und dem Kennenlernen von Andy Warhol und der berühmten Faktory wollte ich ein eigenes Produkt haben,

Die moderne Designer Serviette war so etwas (siehe Meilensteine).

Nach dem erfolgreichen Aufbau des Unternehmens folgte die 2. revolutionäre Neuentwicklung.

Das Designer Taschentuch.

Aber ich wollte mehr.

Das war bei dem Unternehmen PPD nicht 1994 mehr möglich, denn mein damaliger Partner wollte nur Papierartikel, (daher der Name „ Paperproducts“) fertigen.

 

Ich habe jedoch ein anders Potential gesehen und wollte eben mehr als nur Papierartikel fertigen.

1995 erfolgt dann der nächste Schritt das Unternehmen Design House (siehe Meilensteine).

 

  • die Tasse aus Porzellan ,und dem Untersetzer
    (Mug and Tile im gleichen Design )
  • die Serviette in unterschiedlichen Grössen
  • dem Designer Taschentuch
  • dem Milchbecher ( Milk Mug )
  • dem kompletten Geschirr
  • der Flaschenpost ( Message in a bottle )
  • dem Aschenbecher aus Porzellan ( Glow )
  • dem Luftbefeuchter
  • dem Brillenetui
  • dem Blumentopf

 

Die Kombination aus Porzellan und Servietten hat nun den Einzug in so manches Unternehmen gefunden.

Zuletzt auch in mein ehemaliges Unternehmen, das Design House mitsamt dem angestellten Designer gekauft hat und mit einem ähnlichen Namen und Produktpalette weiterführt.

 

Übriges…Das Designertaschentuch wird von vielen Unternehmen nun kopiert und produziert.

 

Meilensteine

 

  • 1987 Gründung der Werbeagentur D&B für Marketing und Kommunikation in Bonn Bad Godesberg (Tissot, Genossenschaftsverband Rheinland, Eubos,Inter Nationes etc.)
  • Gründung der ppd Paperproducts Design in den Räumen der Werbeagentur mit einem Partner. Produkt : Designerserviette
  • 1990-1995 Umzug nach Meckenheim, Aufbau der Marke und des Internationalen Vertriebsnetzes. Gründung von ausländischen Unternehmen in England (Paperplus) und den USA (Paperproducts US) sowie des Facheinzelhandels Paper & More.
  • 1993 Erfindung des Bedruckten Designer Taschentuchs dessen Namensgeber ein spätere Angestellter der Firma Design House war.
  • 1995 Verkauf der 50% Beteiligung an Paperproducts Design und seinen anderen Unternehmen.
  • 1995-2003 Design House GmbH. Hersteller von Design Produkten im Servietten-, Porzellan und Glasbereich, sowie die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von Accessoires. Entwicklung von Patenten und führenden Ideen. (Produkte und Displays).
  • 2003 Unfall und Umstrukturierung
  • Ab 2005 In Memoriam, Märchenhaft, Produktentwicklung und Beratung
  • Villeroy und Boch, VW, Raeder, Kulturgut, Design im Dorf, Rabenmütter Verlag etc.
  • Entwicklung eines neuen Produkts mit absolutem Alleinstellungsmerkmals

Kreativität

 

Kreativität ist die schöpferische Fähigkeit, Neues zu erschaffen, das in irgendeiner Art und Weise Nutzen oder Sinn hat.

In Wikipedia wird dies wie folgt definiert:

Kreativität wird ganz allgemein als die Erschaffung neuer und brauchbarer Formen definiert (Amabile 1996). Guilford bezeichnet als kreativ jede neue, noch nicht da gewesene, von wenigen Menschen gedachte und effektive Methode, ein Problem zu lösen beziehungsweise die Miteinbeziehung von Faktoren wie Problemsensitivität, Ideenflüssigkeit, Flexibilität und Originalität. Demzufolge wäre Kreativität die zeitnahe Lösung (Flexibilität) für ein Problem mit ungewöhnlichen, vorher nicht gedachten Mitteln (Originalität) und mehreren Möglichkeiten der Problemlösung (Ideenflüssigkeit), die für das Individuum vor der Problemlösung in irgendeiner Weise nicht denkbar ist (Problemsensitivität). Guilford leitet sein Verständnis von Kreativität von seinem Strukturmodell der Intelligenz ab, indem er diejenigen Intelligenzfaktoren als für die Kreativität relevant bestimmt, die Voraussetzung divergenten Denkens sind. Neben der Bestimmung von Kreativität als intelligente Fähigkeit wurde diese Auffassung dahingehend kritisiert, dass divergentes Denken und Kreativität nicht gleichzusetzen sind: Während ursprünglich angenommen wurde, dass divergentes Denken Kreativität ausdrückt und konvergentes Denken dessen Fehlen, entspricht diese Dichotomie nicht mehr dem aktuellen Stand der Kreativitätsforschung.

Haben wir alle die Anlage zur Kreativität ?

Viele Menschen halten sich selbst für nicht-kreativ: das stimmt nicht. Alle Menschen haben die Anlage dazu, kreativ zu sein. Unterschiedlich ist allein, wie stark oder schwach die Ausprägung dieser Anlage ist und in welchen Bereichen es Ihnen leichter fällt, kreativ zu sein als in anderen.
In der Kindheit war Kreativität eine selbstverständliche Tugend, sie war einfach da . Spiele erfinden, malen, basteln. Wir alle waren kreativ, wenn auch auf unterschiedliche Weise. Leider ist diese Fähigkeit im Laufe der Jahre oft stark reduziert worden oder ganz verschwunden.Oft ist man es einfach nicht gewohnt kreativ zu seinEtwas vereinfacht lässt sich festhalten, dass Kreativität vor allem in unserer rechten Gehirnhälfte entsteht. In unserer Gesellschaft wird aber vor allem die linke Gehirnhälfte gefördert, die z.B. für logisches Denken, Zahlen und verbale Sprache zuständig ist. So kommt es, dass wir viel zu selten kreativ sind oder sein sollen. In der Schule z.B. wird Wert darauf gelegt, dass wir gestellte Aufgaben korrekt und nicht kreativ lösen. Und weil wir so unsere Kreativität nicht üben und ausprobieren, denken wir später oft, dass wir nicht kreativ sind. Damit beginnt ein Teufelskreis, denn weil wir uns nicht für kreativ halten, versuchen wir es erst gar nicht.

Warum wir Kreativität brauchen:

Kreativität wird dort gebraucht, wenn es darum geht, neue Wege, neue Lösungen oder neue Ideen zu finden. Wir brauchen Kreativität in allen möglichen Bereichen, z.B.: in der Produktentwicklung,
bei strategischen Überlegungen eines Unternehmens,
beim Lösen von konkreten Problemstellungen (privat oder in Ihrem Unternehmen), bei der Lösung eines Kundenproblems, und bei sehr vielem mehr. „ Kreative Leistungen werden meist erst als solche anerkannt, wenn sie sich in irgendeiner Weise als nützlich für andere erweisen. Umgekehrt impliziert dies, dass die Erforschung kreativer Prozesse unter den Aspekten ihrer Beherrschbarkeit, Berechenbarkeit und Verwertung in der Innovationsforschung zunehmend an Bedeutung gewinnt “ Zitat aus Kreativität Mit vermerten Fachwissen geht oft die Kreativität ein Stückchen Weise verloren. Man muss dafür Menschen z.B. in Unternehmen integrieren, die in diesem Bereich besondere Stärken haben und den Unternehmer / Leiter des Unternehmens z.B. zu unterstützen Arbeiten, die ein Kreativer in einer Firma leistet : Zum Beispiel als Berater .
Aber auch Artdirectoren entwickelt allgemein gesprochen die künstlerische, visuelle Umsetzung und begleitet dabei alle kreativen Produktionsvorgänge . Damit übernimmt er häufig die Verantwortung für die Innovation und Produkte oder eine Produktion.
Ein guter Artdirector zeichnet sich insbesondere durch ein hohes Maß an Kreativität, Team- und Führungsqualität sowie Produktionserfahrung aus. Eine der Hauptaufgaben eines Artdirectors ist es, die kreativen Potenziale mehrerer Mitarbeiter mit ihren individuellen Eigenheiten zu einer stilistischen Einheit zu verschmelzen.
Produktentwicklung beginnt bereits bei der am Anfang stehenden Idee und reicht bis zur Markteinführung des Produkts (der technischen Lösung).

Ein Konzept Entwickler verfügt über folgendes:

  • Kreativität
  • Breite Allgemeinbildung
  • Strategisches, analytisches und strukturiertes Denken
  • Expertise in der Marketing-Kommunikation und in der Informationsvermittlung
  • Professionelle Schreibfähigkeiten, gutes Ausdrucksvermögen
  • Hohe Team- und Kommunikationsfähigkeit
  • Beherrschung von Power Point ( lernfähig, bei allen anderen Präsentationsmitteln )
  • Gute Kenntnisse in für das jeweilige Feld relevanten und angrenzenden Bereichen

Jochen E.Diedenhofen
(August 2018)